Die Kfz-Finanzierung und was Studenten wissen sollten

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Günstig mobil sein, auch im Studium ist kein Ding der Unmöglichkeit. Ein eigenes Auto als Student? Davon träumen viele junge Menschen, die gerade eine universitäre Ausbildung durchlaufen. Doch die meisten von ihnen können sich einfach kein eigenes Auto leisten. Und selbst wenn genug Geld vorhanden ist, um vielleicht einen gebrauchten Kleinwagen anzuschaffen, hat immer noch ein Großteil der Studierenden Angst vor jährlichen und monatlichen Folgekosten.

Denn als Student hat man sehr wenig Geld zur Verfügung und muss die Ausgaben genau kalkulieren, aber trotzdem ist eine Kfz-Finanzierung auch für Studenten und Auszubildende möglich.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

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 Immer noch die häufigste Finanzierungsmöglichkeit bei jungen Menschen ist der Barkauf. Dies hängt aber auch damit zusammen, dass junge Menschen in den meisten Fällen gebrauchte Kleinwagen fahren und diese nicht so teuer sind wie größere Modelle bzw. Neuwagen. Aber auch für Studenten gibt es weitere Finanzierungsmöglichkeiten.

Der Spiegel hat in der Vergangenheit zum Beispiel verschiedene Finanzierungsmodelle zur Kfz-Finanzierung genauer unter die Lupe genommen und einige davon eignen sich bereits während Ausbildung oder Studium.

Flexibel sollte man bleiben

Mobilitätspakete sind flexibel und haben eine kurze Laufzeit. Der Vorteil bei dieser Art der Finanzierung ist, dass auch laufende Kosten wie Versicherung, Steuern oder Wartungskosten gedeckt werden. Je nach Neupreis des Modells zahlen Sie eine monatliche Rate in bestimmter Höhe. Aber auch bei einem Mobilitätspaket muss man mit einer Anzahlung und Abschlussrate rechnen, ohne vorheriges Sparen wird man auch hier auf den Fahrspaß verzichten müssen.

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Und trotzdem eignen sich die neuen Möglichkeiten in der Autofinanzierung besonders für junge Menschen, Berufseinsteiger, Studenten oder Auszubildende besonders gut. So kann man bei kurzen Laufzeiten von etwa ein bis zwei Jahren bequem auch Änderungen der Lebenssituation einplanen. Durch die geringen monatlichen Raten, in denen auch Versicherungsbeiträge und Steuern enthalten sind, können auch finanzielle Engpässe vermieden werden.

Was sind die klassischen Alternativen zur Finanzierung?

Die klassischen Alternativen zu Mobilitätspaketen sind beispielsweise Leasing, Ratenzahlung und Finanzierungsmodelle. Da sich Leasing allerdings nur für Geschäftskunden lohnt und sowohl Ratenzahlung als auch Finanzierungsmodelle sich aufgrund mangelnder Flexibilität nur bedingt für Studenten eignen. Außerdem sind diese Modelle teurer als Mobilitätspakete. Man sieht, auch als Student ist man nicht ausschließlich auf den Bus angewiesen und kann sich unter Umständen sogar ein eigenes Auto leisten.